EOS Coin – Eine schnelle und günstige Blockchain

Was ist der EOS Coin? Was hat es mit dieser Blockchain auf sich? All das erfährst du in diesem Artikel.

 

Was ist der EOS Coin?

Blockchain Anwendungen haben diverse Vorteile. So bringen sie Sicherheit mit sich und Dezentralisierung. Gleichzeitig sind die Anwendungen leider nicht so gut skalierbar und etwas schwieriger in der Entwicklung.

Zu diesem Zweck gibt es die Open-Source Blockchain EOSIO. Die Blockchain Anwendungen sollen selbstverständlich sicher sein, wie zuvor. Hinzu kommt, dass diese Anwendungen einfach zu handhaben sind und darüber hinaus skalierbar.

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Transaktionen sind innerhalb einer halben Sekunde durchgeführt. Sowohl die Enduser als auch die Entwickler können leicht mit bzw. an den Anwendungen arbeiten. Gerade für Anwendungen aus der realen Welt, die tatsächlichen Mehrwert bringen, ist die EOS Blockchain gedacht.

Was ich cool finde: Du hast beim EOS Coin keine komplizierten, kryptischen Public Keys als Empfänger einer Überweisung. Stattdessen gilt das aus dem Internet übliche Prinzip von Nutzernamen. Jeder, der einen EOS Coin transferieren möchte, gibt einfach einen eindeutigen Nutzernamen wie bspw. MaxMustermann als Empfänger an.

Durch den Einsatz von WebAssembly können die Programmierer von Anwendungen auf der EOS Blockchain klassische Programmiersprachen verwenden wie C++.

Du kannst Berechtigungen flexibel gestalten. So darf zum Beispiel jemand eine Nachricht übermitteln, jedoch keine Token.

Überweisungen mit dem EOS Coin sind gebührenfrei. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen fallen hier keine Gebühren an, wenn du EOS an jemand anderes sendest.

Auch die Entwicklung und Nutzung von Apps auf der EOS Blockchain sind per se kostenlos. Je nach Komplexität und Datenaustausch fallen mehr oder weniger Prozessor-Leistungen und Netzwerkbandbreite an. Um diese zu nutzen, ist es bloß notwendig, EOS Coins zu halten. Bloß für den Datenspeicher fallen Gebühren an, die bezahlt werden müssen.

 

Delegated Proof of Stake

Blockchains arbeiten naturgemäß mehr oder weniger dezentral. Auf allen Knoten im Netzwerk, also allen teilnehmenden Computern, muss der selbe Datenstand vorliegen.

Alice darf nicht auf einem Computer 6 EOS Coin besitzen, während ein anderer Knoten sagt, Alice besitzt nur 5 EOS Coin.

Um Datenmissstände zu verhindern, gibt es in der Blockchain-Technologie sogenannte Konsensmechanismen.

Der in der Bitcoin angewandte Konsensmechanismus Proof of Work ist langsam und verbraucht viel Strom. Die EOS Blockchain verwendet hingegen den sogenannten Delegated Proof of Stake (DPoS) Mechanismus.

Beim DPoS erhält jeder, der Token hält, Stimmrechte. Dabei gilt: Je mehr Token, desto stärker zählt die Stimme. Nun können die Teilnehmer des Netzwerks einen sogenannten Zeugen wählen.

Aus allen gewählten Zeugen gilt gibt es nun einen Pool von 100 Teilnehmern, die eine Entlohnung für ihre Arbeit erhalten. 20 Teilnehmer aus diesem Pool erhalten dabei ein regelmäßiges Einkommen.

Sollte einer dieser Zeugen betrügen oder unsaubere Arbeit leisten, wird er abgewählt und jemand anderes ersetzt ist. Das stellt sicher, dass die Zeugen wirklich integer arbeiten.

Der DPoS Mechanismus ist schneller und sehr viel energieeffizienter als der Proof of Work Mechanismus. Anstatt alle 10 Minuten gibt es bei der EOS Blockchain jede halbe Sekunde einen neuen Block.

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Gleichzeitig bestehen auch hier (wenn auch unwahrscheinliche) Risiken durch weniger Dezentralisierung, Manipulation durch Kartellbildung oder Bestechung der Zeugen.

Quelle: Vieles dieses geteilten Wissens habe ich von Coinbase Earn.

 

Wo erwerbe ich den EOS Coin?

Findest du die EOS Blockchain genauso spannend wie ich? Dann bist du womöglich interessiert, dein Krypto-Portfolio um den EOS Coin zu erweitern. Wichtig für dich zu wissen ist, dass ich keine Kaufmempfehlung aussprechen darf. Dies könnte dann in Finanz- und Anlageberatung fallen und dafür bin ich nicht zertifiziert.

Wenn du dich nun für einen Kauf entscheidest, kannst du gerne auf Coinbase* vorbeischauen.

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