Blockchain News

19.04.2018 NASA plant autonomere Sonden im Weltall durch Ethereum

Die NASA hat Forschungsgelder i.H.v. 300.000 USD zugesagt für ein innovatives Projekt. Unbemannte Raumfahrzeuge sollen zukünftig autonomer und robuster im Weltraum unterwegs sein, so die Hoffnung. Ermöglichen soll dies die Blockchain-Technologie.

Genauer gesagt handelt es sich um die Ethereum-Blockchain, auf der die sogenannten Smart Contracts basieren. Wenn die Forschungen nutzbare Ergebnisse liefern, können die Sonden zukünftig selbstständig Objekte identifizieren und ausweichen. Für die Wissenschaftler auf der Erde bliebe so mehr Zeit für tatsächliche Auswertung der Ergebnisse, anstatt für die Sicherheit der Sonden zu sorgen.

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https://www.wired.de/collection/science/die-nasa-bringt-die-ethereum-blockchain-ins-all

18.04.2018 Samsung will über Blockchain 20% der Kosten senken

Samsung macht mit bei der Digitalisierung. Neben anderen Blockchain-Szenarien möchte das Unternehmen aus Südkorea nun auch diese Technologie für die Lieferketten einsetzen. Der Konzern möchte die interne Kommunikation sowie die Zusammenarbeit mit Hafenbehörden optimieren. Samsung geht davon aus, damit ihre Kosten um 20% senken zu können.

Welches Ausmaß eine Innovation wie Blockchain für Samsung haben kann, zeigt sich in der Zahl der Zulieferer. 2.500 Lieferanten weltweit beliefern den Konzern. 480.000 Tonnen über den Luftweg und eine Million Standardcontainer werden dieses Jahr voraussichtlich transportiert.

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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10457196-crypto-report-samsung-blockchain-kosten

17.04.2018 Obdachlosenhilfe in Texas über Blockchain

Können Obdachlose sich nicht ausweisen, haben sie ein Problem. Die Stadt Austin im US-Bundesstaat hat dafür eine Lösung. Besitzt eine Person keine Ausweisdokumente, kann sie sich über Daten auf der Blockchain identifizieren. Diese sind verschlüsselt und werden nur für den Bedarfsfall genutzt.

Für Obdachlose ist ein Verlust derartiger Dokumente verheerend: Ohne sich identifizieren zu können, ist der Zugang zu Hilfsprogrammen versperrt. Über die Blockchain-Lösung soll die Hilfe besser an die Bedürftigen gelangen. Für etwa 7000 Obdachlose in Austin kann diese Innovation eine echte Unterstützung bedeuten.

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https://www.wired.de/collection/life/texas-nutzt-die-blockchain-fuer-die-obdachlosenhilfe

16.04.2018 Flüchtlingshilfe mittels Blockchain und Iris-Scan

In einem jordanischen Flüchtlingslager können die etwa 100.000 Bewohner ihre Einkäufe über die Blockchain-Technologie bezahlen. Zur Bezahlung schauen die Personen in eine Kamera. Diese scannt die Augen und ein Abgleich mit der Datenbank ermittelt die Identität. Die Blockchain macht Zahlvorgänge manipulationssicher und unabhängig von Banken.

Ungeachtet von Diskussionen um Kryptowährungen sieht das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen das Potenzial in der Blockchain. Selbst in dem jordanischen Lager fallen dadurch monatlich 150.000 Dollar weniger Kosten an, die sonst an Bankgebühren anfallen würden. Neben Ersparnissen bietet die Blockchain die notwendige Transparenz. Als Hilfsorganisation muss das UN-Welternährungsprogramm ihre Ausgaben detailliert nachweisen.

An der Entwicklung dieses Zahlungssystems war das Unternehmen Datarella aus München beteiligt.

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https://futurezone.at/digital-life/wie-eine-blockchain-loesung-aus-muenchen-syrischen-fluechtlingen-hilft/400007519

 

13.04.2018 – Artis – neue Blockchain für massentaugliche Zahlungsvorgänge

Aktuell gibt es vergleichsweise noch nicht viele wirkliche Blockchain-Nutzer. Mit einem neuen Projekt aus Österreich soll es anders werden. Unter dem Namen Artis möchte das lab10collective kleine Zahlungsvorgänge massentauglich machen.

Derzeit befindet sich das Projekt im Token Sale. Um Kapital zu erhalten, werden 1,5 Milliaren Token verkauft. Das Geld soll für die Entwicklung, für Sicherheitsmaßnahmen und das gesamte Öko-System verwendet werden.

Im Gegensatz zu Bitcoin, Ethereum und Co. werden Blöcke nicht zur Laufzeit gemined. Dies benötigt im Fall Bitcoin 10 Minuten, bis das Netzwerk eine Transaktion bestätigt hat. Bei Artis werden die Blöcke im Vorfeld erzeugt und eine Transaktion benötigt nur 5 Sekunden.

Anwendungsbereich der Artis sind wiederkehrende Zahlungsvorgänge. Rechnungen für’s Musikstreaming oder Parkgebühren können die User ganz einfach begleichen. Zukünftig wäre sogar der Strom einer elektrischen Ladestation damit bezahlbar.

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https://www.trendingtopics.at/artis-eine-neue-blockchain-aus-oesterreich-soll-kuenftig-die-sharing-economy-befeuern/

12.04.2018 – Der EU Digital Day verspricht Zusammenarbeit bei der Blockchain

22 Mitgliedstaaten der EU wollen in Zukunft kooperieren, um die Blockchain voranzutreiben. Europa möchte eine führende Rolle in diesem Bereich einnehmen. Dafür hat Europa prinzipiell gute Voraussetzungen, jedoch gilt es „viel aufzuholen“. Dazu muss finanziell und politisch investiert werden.

Der Vorstoß auf dem EU Digital Day ist ein Schritt in die richtige Richtung. Anstatt jedes Land für sich kämpft, kann diese Zusammenarbeit zu Synergien führen. EU-Kommissarin Mariya Gabriel sieht in der Blockchain eine Möglichkeit, das Vertrauen der Bürger zu erhöhen. Daten könnten dadurch besser geschützt werden. Letztendlich soll die beschlossende Kooperation zu besserem Service für die Bevölkerung führen.

Derzeit hat die EU 80 Millionen Euro für die Blockchain investiert. Bis 2020 soll es zusätzliche 300 Millionen geben.

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https://www.btc-echo.de/eu-digital-day-blockchain-im-fokus-der-eu-staaten/?fb_ref=zZ2GFXvtlH-Twitter&utm_source=Twitter&utm_medium=ShareButton&utm_campaign=GetSocial

12.04.2018 – Chile speichert Energiedaten in der Ethereum Blockchain

Chile hat Probleme mit der Sicherheit der Energie-Daten. Abrechnungen können Fehler enthalten und der Markt manipuliert werden. Aus diesem Grund setzt das südamerikanische Land nun auf die Blockchain-Technologie.

Die Daten in der Blockchain werden verifiziert, wodurch spätere Änderungen nicht möglich sind. Dies soll dem aktuellen Problem Abhilfe verschaffen, dass einfach die Transparenz des Energiesystems fehlt. Als eine Arte digitaler Notar sollen alle Daten unveränderlich und konsistent aufgezeichnet werden. Die Behörde nennt ihr neues Speichersystem Open Energy Platform.

Sollte alles funktionieren, wie die Regierung sich das vorstellt, kann sie sich weitere Blockchain-Projekte vorstellen. Dazu prüft die Regierung weitere Anwendungsfälle.

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https://blockchainwelt.de/chile-energie-daten-auf-der-ethereum-blockchain/

11.04.2018 – Spanien auf dem digitalen Vormarsch

In Spanien geht’s gerade ziemlich ab!

Das früher innovationsschwache Land ist im digitalen Umbruch. Im Grunde hat es angefangen mit dem Bau des Hochgeschwindigkeitszugs AVE. Da haben sie direkt Glasfaserleitungen verlegt und damit die Voraussetzung für schnelles Internet geschaffen.

Spanien hat früh begonnen, in Fintechs und digitale Währungen zu investieren. So hat das Land unbemerkt eine Vorreiterrolle in der Finanzbranche eingenommen. Telefónica ist ein gutes Beispiel dafür, die über 300 Millionen Kunden weltweit haben. In Deutschland ist o2 eine Marke dieses Unternehmens.

In Spanien gibt es bereits 46 Bitcoin-Geldautomaten. Von Banken werden e-Wallet angeboten. Mobiles Bezahlen ist ganz normal in dem Land. Die Regierung sieht ganz klar den Vorteil in sicheren Datenflüssen und günstigeren Transaktionen, weshalb sie auf die Blockchain-Technologie setzt.

Mithilfe digitaler Währungen soll die Korruption im Land bekämpft werden. In manipulationssicheren Blockchain-Netzwerken fliegt jegliche illegale Finanztransaktion sofort auf. Es kann sogar soweit kommen, dass die Gesetze und selbst die Verfassung Spaniens abgeändert wird, um dem digitalen Zeitalter zu entsprechen.
Das ist ganz klar ein Zeichen für ein digitales Spanien!

 

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http://www.dw.com/de/spanien-dr%C3%BCckt-bei-der-blockchain-aufs-tempo/a-43234483